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NWO-STRATEGIE: Wichtig ist, das dialektische Denken der Globalisten/Illuminaten zu verstehen: Problem – Reaktion – Lösung

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Die Strategen gehen immer nach dem selben Schema vor: der Hegelschen Dialektik. Sie kreieren ein Problem (These), kennen die Reaktion der Masse (Antithese) und bieten dann die Lösung (Synthese) an, die ihr von Anfang an vorschwebte.

Nach dem gleichem Strickmuster läuft die aktuelle Finanzkrise ab:

★ Hegels Rezept zur Einführung der neuen Weltordnung:

1. These: Erstellen Sie eine Finanzkrise durch eine kräftige Zins-Senkung und lassen Sie alle mittellosen Immobilien- und andere Waren mittels billiger Darlehen kaufen. Dies wird eine Steigerung der Nachfrage auslösen und damit zwangsläufig die Preise steigern und den Bankiers eine Menge Geld beschaffen. Nicht nur in den Vereinigten Staaten war dies eine bewusste Politik. In seinem Wahlkampf 2007 empfahl Sarkozy angeblich den Ärmsten, viele Hypotheken aufzunehmen, indem er sich darüber beschwerte, dass Frankreich zu wenig verschuldet sei!

2. Anti-These: Kredite zurückziehen, Werte aus Immobilienfonds herausziehen und die Zinsen rasch und kräftig anheben. Der darauf folgende Wert-Rückgang der notleidenden Kredite und der Immobilien wird dazu führen, dass eine finanzielle Krise eintrifft, die zu Lasten der Steuerzahler fällt und sich durch die Marktwertangabe-Forderung in eine realwirtschaftliche Krise vertieft und erweitert werden kann sowie es den Banken unmöglich machen kann, Darleihen zu gewähren – sowohl unter sich als auch an die Kundschaft.

3. Synthese: Während dieser globalen Krise werden alle Regierungs-Enteignung der Banken fordern – oder so was wird einfach notwendig sein. Diese Änderung kann durch illuministische politische Herrscher (Henry Paulson / Fed-Chef Bernanke) und durch Regeln, die ihnen und ihren Chefs der neuen Weltordnung die Diktatur verschaffen durchgesetzt werden, und zwar mittels des Gesetzes erzwungen werden (die Mordandrohungen gegen den Kongress).

Die Synthese ist interessant: Int. Herald Tribune 26. Sept. 2008: Der britische Premierminister Gordon Brown forderte “eine neue globale Wirtschaftsordnung” zur Lösung der Finanzkrise, die derzeit (2008!) Turbulenzen auf den Weltmärkten auslöst.

Quelle: http://euro-med.dk/?p=2901

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